In meiner Lyrik findet das seinen Ausdruck, was sich nicht immer zeigen lässt.
Ein Raum für Worte, die sich zwischen Wahrnehmung und Gefühl bewegen.
Texte entstehen aus Momenten, Gedanken und Zwischentönen.
Sie verdichten das, was oft flüchtig bleibt, und öffnen neue Perspektiven auf das, was sichtbar ist.
Still, offen und in Bewegung –
aus dem Rahmen.